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Erstgespräche

Die Erstgespräche bestehen aus zwei bis drei separaten Einheiten á 50 Minuten. Diese sind Voraussetzung für weiterführende therapeutische Interventionen.

Kontrolltermine

Eine Einheit (á 30 bzw. á 60 Minuten)
PatientInnen wird in der Regel eine Kombination von psychiatrischen und psychotherapeutischen Methoden empfohlen. Falls ich die Psychotherapie nicht selbst anbieten kann, werde ich Ihnen eine/n KollegIn/en aus meinem Netzwerk empfehlen.

Profil

Diagnostik

  • Klinische Diagnose nach ICD-10, DSM-5
  • Berücksichtigung psychiatrischer und somatischer Komorbiditäten
  • Differenzierte Diagnostik Affektiver Störungen (Depression, Bipolare Störung, Burnout, Zyklothymie)
  • Laborbestimmung von Blut: Schilddrüsenfunktion,
    •  Plasmaspiegelkontrolle von Psychopharmaka in
    •  Zusammenarbeit mit Instituten für Labormedizin
  • Neurobiologische Abklärung: Elektroenzephalografie (EEG),
    • Magnetresonanztomografie (MRT) in Zusammenarbeit mit Instituten für Radiologie
  • Erfassung der kognitiven Funktion in Zusammenarbeit mit
    • klinischen PsychologInnen
  • Persönlichkeitsdiagnostik nach Prof. Dr. Otto Kernberg
  • Entwicklungsanamnese
  • Familienanamnese
  • Sozialanamnese
  • Gender-spezifische Diagnostik
  • Erfassung der bisherigen Krankengeschichte und Evaluation bereits etablierter therapeutischer Strategien

Therapie

  • Psychopharmakologie
  • Evidenzbasierte Information und Medikation
  • Monitoring der Tolerabilität (EKG, Blutdruck, Gewicht, Labor)
  • Erfassung subjektiver Psychopharmaka Effekte
  • Management von Interaktionen
  • Plasmaspiegel-orientierte Dosierung
  • Gender-spezifische Therapie

Psychotherapeutische Medizin

  • Psychotherapeutische Medizin entsprechend psychoanalytisch orientierter Psychotherapie

Somatische Medizin

Zusammenarbeit mit FachärztInnen aus diversen Disziplinen (Innere Medizin, Neurologie, Dermatologie, Gynäkologie, Orthopädie)

FAQ

Was kostet eine Therapieeinheit?
Die aktuellen Honorarsätze können entweder per Email oder per Telefon bei meiner Ordinationsassistenz erfragt werden.

Gibt es eine Erstattung für die Therapie?
Ja, die Therapie in meiner Wahlordination wird erstattet. Die Höhe der Erstattung variiert je nach Krankenkasse. Ganze Einheiten werden von der ÖGK Wien mit Euro 77,-, der SVS Wien und der BVAEB Wien mit Euro 95,- erstattet. Die Beratung für die Erstattung erfolgt entweder telefonisch durch die Rezeption oder im Rahmen der Erstgespräche. Ich empfehle Ihnen ausdrücklich, die Handy-Signatur App (entsprechend der Bürgerkarte) zu installieren. Mit dieser können Sie sich auf der Website Ihrer Krankenversicherung identifizieren und die Rechnungen Online einreichen. Sie können letztere einfach mit ihrem Mobiltelefon abfotografieren und hochladen. Die Erstattung Online eingereichter Honorarnoten erfolgt in der Regel früher als solcher, die per Post versendet wurden. Falls Sie per Überweisung bezahlt haben, müssen Sie eine Zahlungsbestätigung beilegen (Screenshot ihres Tele-Bankings ist in der Regel ausreichend).

Muss eine versäumte Einheit bezahlt werden?
Ich arbeite mit einer Absageregelung, die eine kostenfreie Absage bis maximal 48 Stunden vor der Einheit per Email oder SMS Nachricht vorsieht. Sollten Sie kurzfristiger oder gar nicht absagen, verrechne ich ein Ersatzhonorar, es sei denn eine signifikante somatische Erkrankung verhinderte die Einheit. Die Besprechung von nicht wahrgenommenen Einheiten ist Teil des therapeutischen Prozesses.

Kann ich die Behandlung mit Psychopharmaka ablehnen?
Die Verordnung von Psychopharmaka ist unter genau definierten Voraussetzungen angezeigt. Es erfolgt eine ausführliche Beratung über potenzielle Haupt- und Nebenwirkungen. PatientInnen können eine Verordnung trotz Indikation natürlich ablehnen. Allerdings kann es im Falle einer schwergradigen Erkrankung sein, dass ich die Verantwortung über die Behandlung in der Folge nicht mehr übernehmen kann.

Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten?
Ein wesentliches Ziel der Therapie ist es, das Auftreten von Nebenwirkungen zu minimieren. Die spezifische Wirkung eines Medikamentes ist jedoch für den Einzelfall nicht sicher vorhersehbar, daher kann eine wirksame und nebenwirkungsfreie Einstellung nur im intensiven Austausch zwischen PatientIn und mir entwickelt werden. Auch psychotherapeutische Interventionen können Nebenwirkungen induzieren.

Machen Psychopharmaka abhängig?
Von fünf Gruppen an Psychopharmaka induziert nur die Gruppe der Tranquilizer (Benzodiazepine) eine signifikante Abhängigkeit. Daher wird auf die Verordnung dieser mit Ausnahme von Entzugstherapien und Notfällen verzichtet, vor allem wenn es keine sinnvolleren Alternativen gibt.